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Kostenloses Tool · Kalkulation

Gemeinkostenzuschlag berechnen

Was muss auf deine Selbstkosten drauf, damit am Ende genug übrig bleibt? Trage deine Jahreszahlen ein — das Tool schlüsselt den Aufschlag nach Baustellengemeinkosten, Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn auf. Ohne Anmeldung, nichts wird gespeichert.

Deine Zahlen
02.000.000
0300.000
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020.000
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0,0 %20,0 %
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0,0 %15,0 %
Ergebnis · live
BGKBaustellengemeinkosten
Richtwert 6–12 % · im Bereich
9,3 %
AGKAllgemeine Geschäftskosten
Richtwert 7–12 % · im Bereich
9,6 %
WagnisRisiko-Puffer
deine Vorgabe · im Bereich
3,0 %
GewinnUnternehmerlohn
deine Vorgabe · im Bereich
6,0 %
Kombinierter Aufschlag
Umsatz je prod. Std. ≈ 141 €
30,8 %
Richtwert kombiniert: 20–35 % vom EKT · im Bereich

Diese Werte gehören dir. Melde dich kostenlos an, um sie direkt in deinem Betrieb zu speichern und in jedes Angebot zu übernehmen.

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So entsteht der VerkaufspreisBeispiel: 1.000 € Selbstkosten der Teilleistungenkombiniert 30,8 %
Einzelkosten der Teilleistungen1.000,00 €
+ BGK 9,3 %+ 92,98 €
Zwischensumme1.092,98 €
+ AGK 9,6 %+ 104,60 €
= Selbstkosten1.197,58 €
+ Wagnis 3,0 %+ 35,93 €
+ Gewinn 6,0 %+ 74,01 €
= Verkaufspreis1.307,52 €
Preisaufbau: Einzelkosten → + BGK → + AGK → Selbstkosten → + Wagnis → + Gewinn → Verkaufspreis
Praktische Tipps
  • Auf Fremdleistung gehört ein spürbar kleinerer Aufschlag als auf deine eigene Arbeit — oft nur um die 10 %. Der Nachunternehmer hat seinen Gewinn und seine Gemeinkosten schon eingepreist; du deckst mit dem Aufschlag nur noch deinen eigenen Aufwand für Vergabe, Koordination und Abnahme.
  • Zähl die Baustellenkosten nicht doppelt. Bauleitung, Container und Absicherung gehören in die BGK — nicht zusätzlich noch in deinen Stundenlohn. Wer beides ansetzt, kalkuliert sich unbemerkt aus dem Auftrag.
  • Der Aufschlag verteilt deine Fixkosten auf deine wirklich abrechenbaren Stunden. Urlaub, Krankheit, Rüst- und Fahrtzeiten sind keine produktiven Stunden — schätzt du sie zu optimistisch, fällt dein Satz zu niedrig aus und du zahlst drauf.
  • Gewinn ist keine Restgröße, die zufällig übrig bleibt, sondern eine bewusste Vorgabe. Deckst du nur die Kosten, arbeitest du kostendeckend — aber ohne Rücklage für Investitionen, magere Monate und das unternehmerische Risiko.
  • Das Wagnis ist kein Luxus-Puffer. Eine Gewährleistung, eine Mengenabweichung oder ein einziger säumiger Kunde kostet schnell die Marge mehrerer sauber gerechneter Aufträge — ein paar Prozent fest eingeplant fangen genau das ab.
  • Rechne nach ein paar Aufträgen nach: geplante gegen tatsächliche Kosten. Weichen sie ab, korrigierst du deine Zuschläge fürs nächste Angebot. So wird dein Satz von Jahr zu Jahr belastbarer, statt auf einem alten Bauchgefühl zu beruhen.
Häufige Fragen

Quellen & Richtwerte

Die Richtwerte stammen aus Kalkulationsliteratur sowie öffentlich einsehbaren Unterlagen von Handwerkskammern und Fachverbänden. Alle Links kannst du direkt öffnen und selbst nachlesen:

Für einzelne Gewerke (Elektro, SHK, Tischler, Maler) zeigt der Rechner zusätzlich die Zahlen des jeweiligen Fachverbands — jeweils mit direktem Quellenlink. Für Gewerke ohne belastbare öffentliche Zahlen zeigen wir bewusst keine erfundenen Werte.