Die KI liest jede LV-Position, erkennt die Leistung dahinter und holt Material- wie Lohnanteil zusammen — bevor der erste Lieferant geantwortet hat.
In der TGA entscheidet sich die Marge in der Kalkulation — und die wartet heute auf den Lieferantenrücklauf. KraftHub dreht die Reihenfolge um: Die KI erkennt, welche Leistung hinter jeder LV-Position steckt, und füllt zu jeder einen Preis-Pool aus Ihrem DATANORM-Stamm, den Großhandels-Schnittstellen, Ihren Vorprojekten und den Lohnminuten Ihrer Leistungslisten. Eingehende Lieferantenangebote kommen laufend dazu. Der Kalkulator übernimmt einen bepreisten Entwurf statt eine leere Liste.
Erstgespräch vereinbarenNicht im Rechnen. Im Verstehen, Suchen und Zuordnen — fünf Engpässe und was die KI daraus macht.
Wo Katalogtext steht, ist die Zuordnung ein Abgleich. Wo ein Planer oder Architekt frei formuliert hat — und das ist die Regel — muss der Kalkulator erst erkennen, welche Leistung gemeint ist, bevor er suchen kann. Dieses Wissen lebt heute in einzelnen Köpfen.
Die KI erkennt die Leistung hinter jeder Position — semantisch, gegen Leistungslisten, Artikelstamm und frühere Positionen. Diese eine Erkennung erschließt beides: den Materialpreis und die Lohnminuten.
Sanitär, Heizung, Lüftung: bis alle Teilangebote da sind, vergehen Wochen. Bis dahin steht keine Zahl, mit der man arbeiten kann.
Zu jeder Position sammelt das System Kandidaten aus dem DATANORM-Stamm, über IDS-Connect und Open Masterdata, aus Ihren Vorprojekten und aus den Lohnminuten. Der Lohnanteil steht fest, sobald die Position erkannt ist — er kommt nie vom Lieferanten. Damit existiert eine belastbare Preisaussage am Tag des LV-Eingangs.
Anfragen raus, zweite Welle, dritte Welle. Zurück kommen Teilangebote als PDF, als Scan, im Mailanhang — mit falscher Projektreferenz, im falschen Ordner, für eine Handvoll Positionen. Kein Lieferant bepreist je eine vollständige LV. Das Wiederfinden und Einsortieren ist der eigentliche Aufwand.
Eingehende Angebote werden ausgelesen, den Positionen zugeordnet und bewertet — auch Scans, auch mit falscher Projektreferenz. Weicht das angebotene Fabrikat vom ausgeschriebenen ab, wird die Position vorgelegt statt stillschweigend übernommen.
Die Schlussprüfung ist heute ein Blindflug im Stapel: alle Gewerke in einer Sitzung, ohne zu wissen, wo die teuren Unsicherheiten liegen.
Der Entwurf ist bepreist, wenn der Kalkulator ihn aufmacht — mit Quelle je Position. Die Ausnahmen sind nach Wert × Unsicherheit sortiert. Er prüft, ergänzt das Projektspezifische, setzt AGK, Wagnis und Gewinn auf Endsummen-Ebene und gibt frei.
Erfahrungswerte stecken in einzelnen Köpfen, und jede Niederlassung rechnet anders. Vergleichen lässt sich das nicht.
Jedes eingespeiste Angebot, jede aufgelöste Ausnahme und jede bestätigte Zuordnung wächst in die Referenzbasis. Die Abdeckung steigt mit jedem Projekt — eine Preislogik über alle Standorte.
Wie viel sich ohne Lieferantenanfrage bepreisen lässt, hängt stark vom Gewerk ab: In der Lüftung kommt der Materialpreis überwiegend aus Lieferantenangeboten, in der Sanitärtechnik lässt sich der Großteil über Stammdaten und die eigene Historie abdecken. Wir messen das an Ihren Projekten, statt eine Pauschalquote zu versprechen.
KraftHub ersetzt weder Ihre Warenwirtschaft noch Ihre Auftragsabwicklung. Es setzt auf dem Angebots- und Kalkulationsprozess auf und arbeitet auf den Daten, die Ihre Installateure und Ihr Innendienst ohnehin pflegen.
Deutsches Hosting, protokollierte Zugriffe, Auftragsverarbeitung als Vertragsbestandteil. Zwei Betriebsmodelle — Sie entscheiden, wo die Plattform läuft.
Wir hosten, Sie nutzen. Schnellster Start, geringster Betriebsaufwand — in deutschen Rechenzentren.
Die Plattform läuft im Azure-Tenant Ihres Hauses. Daten verlassen Ihre Infrastruktur nicht — für Konzern-IT mit eigener Cloud-Strategie.
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Wir sehen uns Kalkulationsprozess, Preisbasis und Artikelstamm an — mit Ihrer Kalkulationsleitung und einem Kalkulator.
DATANORM-Stamm und Konditionen werden eingespielt, Bestandsangebote eingelesen, die Großhandels-Schnittstellen mit Ihren Zugangsdaten verbunden.
Ihr Team kalkuliert echte LVs. Am Ende steht, welcher Anteil ohne Lieferantenanfrage gedeckt war — gemessen an Ihren Projekten.
Ihre Freigabestufen und Ihre Gewerkeaufteilung bleiben, wie sie sind.
Die vollständige Liste mit fünfzehn Fragen zu Preisen, Vertrag und Betrieb steht auf der Übersichtsseite für Großbetriebe. Zur Übersicht
Sie beschreiben Ihren Kalkulationsprozess. Wir beschreiben, wie ein Pilot bei Ihnen aussehen würde — mit Umfang, indikativem Preis und einer ehrlichen Antwort darauf, ob unser Ansatz passt. Wenn nicht, sagen wir das auch.
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