Die KI liest jede LV-Position, erkennt die Leistung dahinter und füllt den Preis-Pool — bevor der erste Lieferant geantwortet hat.
Eine Ausschreibung mit tausenden Positionen ist heute Handarbeit: jede Position verstehen, Preise zusammensuchen, Lieferantenangebote zuordnen. KraftHub erkennt, welche Leistung hinter jeder Position steckt, und sammelt zu jeder einen Preis-Pool — aus Ihrem Artikelstamm, aus Vorprojekten, aus den eingehenden Lieferantenangeboten. Der Kalkulator bekommt keinen leeren Baum, sondern einen bepreisten Entwurf, den er prüft und fertig kalkuliert.
Erstgespräch vereinbarenNicht im Rechnen. Im Verstehen, Suchen und Zuordnen — fünf Engpässe und was die KI daraus macht.
Wo Katalogtext steht, ist die Zuordnung ein Abgleich. Wo ein Planer eigene Worte gewählt hat — und das ist die Regel — muss der Kalkulator erst erkennen, welche Leistung überhaupt gemeint ist, bevor er einen Preis suchen kann.
Die KI erkennt die Leistung hinter jeder Position — semantisch, gegen Leistungslisten, Artikelstamm und Ihre früheren Positionen. Diese eine Erkennung erschließt beides: den Materialpreis und die Lohnminuten.
Bis alle Angebote da sind, vergehen Wochen. Also wird geschätzt, gewartet oder in letzter Minute gerechnet — und die Frist läuft.
Zu jeder Position sammelt das System Preiskandidaten aus Großhandels-Stammdaten, aus vergleichbaren Positionen früherer Projekte und aus den Lohnminuten der Leistungslisten. Kein Kandidat wird verworfen, weil ein besserer existiert — sie stehen nebeneinander, mit Quelle. Am Eingangstag steht damit eine belastbare Teilkalkulation.
Anfragen raus, zweite Welle, dritte Welle. Zurück kommen Teilangebote als PDF, als Scan, im Mailanhang — mit falscher Projektreferenz, im falschen Ordner, für fünf von zweihundertsechsundfünfzig Positionen. Sie wiederzufinden und richtig einzusortieren ist der eigentliche Aufwand.
Eingehende Angebote werden ausgelesen, den LV-Positionen zugeordnet und in den Pool gelegt — auch Scans, auch mit falscher Projektreferenz. Was sich nicht eindeutig zuordnen lässt, wird als Referenz mit niedriger Konfidenz geführt statt verworfen.
Heute beginnt die Schlusskalkulation bei null: alle Gewerke in einer Sitzung, Position für Position, ohne zu wissen, wo die teuren Unsicherheiten liegen.
Der Entwurf ist bepreist, wenn der Kalkulator ihn aufmacht. Die Ausnahmen sind nach Wert × Unsicherheit sortiert — die teuersten Unklarheiten zuerst. Er prüft sie, setzt die Faktoren auf Endsummen-Ebene und gibt frei.
Erfahrungswerte stecken in einzelnen Köpfen. Fällt ein Kalkulator aus, fällt die Kalkulationsqualität mit — und jede Niederlassung rechnet anders.
Jedes eingespeiste Angebot, jede aufgelöste Ausnahme und jede bestätigte Zuordnung wächst in die Referenzbasis. Die Abdeckung steigt mit jedem Projekt, über alle Niederlassungen hinweg.
Sehr individuelle Sonderfälle bleiben bewusst beim Kalkulator — dort sitzt die Erfahrung. Alles Wiederkehrende übernimmt die Plattform.
AVA und ERP bleiben das führende System. KraftHub liegt als Kalkulations- und Angebotsschicht darüber und gibt das Ergebnis in den Formaten zurück, die Ihre Landschaft ohnehin spricht.
Deutsches Hosting, protokollierte Zugriffe, Auftragsverarbeitung als Vertragsbestandteil. Zwei Betriebsmodelle — Sie entscheiden, wo die Plattform läuft.
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Die Plattform läuft im Azure-Tenant Ihres Hauses. Daten verlassen Ihre Infrastruktur nicht — für Konzern-IT mit eigener Cloud-Strategie.
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Kein Beratungsprojekt mit offenem Ende. Ein Pilot mit festem Umfang, festem Preis und belastbaren Zahlen am Schluss.
Wir sehen uns Ihren Angebotsprozess, Ihre Freigabestufen und Ihre Datenbasis an — im Haus, mit Ihrem Innendienst und einem Kalkulator.
Preisbasis, Artikelstamm und Vorlagen werden eingespielt, Bestandsangebote eingelesen, die Schnittstellen gesetzt.
Ihr Innendienst arbeitet mit echten Ausschreibungen. Am Ende steht eine Zahl: gesparte Zeit je Angebot, gemessen an Ihren Fällen.
Mehr nicht. Ihre Prozesse stellen Sie nicht um — wir konfigurieren um Ihre Realität.
Die vollständige Liste mit fünfzehn Fragen zu Preisen, Vertrag und Betrieb steht auf der Übersichtsseite für Großbetriebe. To the overview
Sie beschreiben Ihren Angebotsprozess. Wir beschreiben, wie ein Pilot bei Ihnen aussehen würde — mit Umfang, indikativem Preis und einer ehrlichen Antwort darauf, ob unser Ansatz zu Ihrer Situation passt. Wenn nicht, sagen wir das auch.
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