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KraftKalk Formblätter: Steht die Kalkulation, stehen die Formblätter

Veröffentlicht am 19. Oktober 2026

Neu in KraftKalk: Angaben aus Angebot, Kalkulation und Firmendaten landen in den Formblättern der Ausschreibung – im amtlichen PDF der Vergabestelle.

Formblätter zu einem Angebot in KraftHub: was mit dem Angebot einzureichen ist und was nur zu lesen ist
Alle Formblätter zum Angebot: was du einreichen musst und was du nur lesen und beachten musst

Zu jedem LV ein Stapel Formblätter

Wer bei öffentlichen Ausschreibungen anbietet, kennt das: Zum LV gehören Angebotsschreiben, Eigenerklärung zur Eignung, Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen und die Preisermittlung nach 221, 222 oder 223. Fast alles davon steht längst in deinem Angebot, in deiner Kalkulation oder im Formblatt von der letzten Ausschreibung. Trotzdem tippst du es jedes Mal neu ab.

Genau diese Arbeit übernimmt KraftKalk jetzt.

So funktioniert es

  1. Du liest das LV mit den Vergabeunterlagen in KraftHub ein und erstellst dein Angebot.
  2. KraftKalk liest aus den Unterlagen, welche Formblätter die Vergabestelle verlangt, und sortiert sie: was du mit dem Angebot einreichen musst und was du nur lesen und beachten musst.
  3. Die Formblätter werden aus deinem Angebot, deiner Kalkulation, deinen Firmendaten und den Angaben der Ausschreibung ausgefüllt.
  4. Du prüfst jedes Formblatt, ergänzt, was fehlt, und lädst alles als Abgabepaket herunter.

Preisermittlung 221, 222 und 223 direkt aus der Kalkulation

Formblatt 221 in KraftHub: Kalkulationslohn, Verrechnungslohn und Zuschläge aus der Kalkulation des Angebots
Formblatt 221: Kalkulationslohn, Verrechnungslohn und Zuschläge kommen aus der Kalkulation

Die Formblätter zur Preisermittlung kosten sonst am meisten Zeit. In KraftKalk kommen Kalkulationslohn, Verrechnungslohn und die Zuschläge für Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten sowie Wagnis und Gewinn direkt aus deiner Kalkulation. Im Beispiel ergeben 25 €/h Kalkulationslohn und 61,89 % Zuschlag einen Verrechnungslohn von 40,48 €/h.

Im Formblatt 223 steht für jede Position die Aufgliederung des Einheitspreises nach Lohn, Stoffen, Geräten und Nachunternehmerleistungen. Auch die musst du nicht mehr abschreiben.

Firmenangaben einmal pflegen, immer wieder verwenden

Angebotsschreiben, Eigenerklärung zur Eignung, Nachunternehmerleistungen und die Erklärungen anderer Unternehmen füllt KraftKalk aus deinen Firmendaten und den Angaben der Ausschreibung. Was du in einem früheren Formblatt schon einmal eingetragen hast, schlägt KraftKalk beim nächsten Mal wieder vor.

Im amtlichen PDF der Vergabestelle

Ausgefüllte Formblätter der Vergabestelle in KraftHub, bereit zum Herunterladen
Die Formblätter der Vergabestelle, ausgefüllt und bereit zum Herunterladen

KraftKalk trägt die Angaben in das amtliche PDF ein. Liegt das Formblatt in deinen Vergabeunterlagen, füllt KraftKalk genau diese Fassung aus. So reichst du das Formblatt ein, das die Vergabestelle verlangt.

Du behältst die Kontrolle

  • Jede Angabe hat eine Quelle: Kalkulation, Firmendaten, Ausschreibung oder ein früheres Formblatt. Du siehst auf einen Blick, was von KraftHub kommt und was von dir.
  • Was fehlt, ist markiert: Offene Pflichtangaben siehst du sofort, im Formblatt und in der Übersicht.
  • Nichts geht ohne dich raus: Jedes Formblatt prüfst und bestätigst du selbst.
  • Unterschriebene Fassungen und Nachweise: Lädst du einfach hoch. Jede Datei landet beim richtigen Formblatt.

Das Abgabepaket

Am Ende lädst du ein ZIP herunter: das Angebots-PDF und alle gewählten Formblätter, bereit zum Hochladen auf die Vergabeplattform. Danach sperrst du die Formblätter als eingereicht. Spätere Änderungen werden zu einer neuen Fassung, die eingereichte bleibt nachvollziehbar.

Steht die Kalkulation, stehen die Formblätter

Die Formblätter arbeiten Hand in Hand mit KraftWissen: KraftWissen kalkuliert das LV aus deinen bisherigen Angeboten, die Formblätter übernehmen die Zahlen. Vom LV bis zum Abgabepaket bleibt alles in einem System.

Mehr zur LV-Kalkulation in KraftHub: LV-Kalkulation für GAEB