Ihr SAP bleibt das System der Zahlen. KraftHub ist die Schicht davor: Anfrage, Angebot, Termin, Baustelle.
SAP ist in Ihrem Haus, weil Finanzen, Einkauf, Lager und Personal an einer Stelle laufen müssen. Genau dafür ist es gebaut. Was es nicht ist: die Oberfläche, in der eine Kundenanfrage um 6:40 Uhr zum Angebot wird, in der ein Monteur mit Handschuhen einen Regiebericht diktiert, in der eine Terminverschiebung eine Bestätigungsmail auslöst.
Diese Arbeit passiert heute trotzdem. Sie in SAP abzubilden bedeutet ein Customizing-Projekt; sie draußen zu lassen bedeutet, dass die Zahlen im SAP immer einen Tag alt sind.
Keine Wertung, nur die Zuordnung. Links das, was in Ihrem SAP bleibt. Rechts das, was heute neben dem System läuft und in KraftHub eine Oberfläche bekommt.
KraftHub ersetzt Ihr SAP nicht. Es nimmt ihm die Arbeit ab, für die es nie gedacht war — und liefert die Belege sauber zurück.
Drei Wege, vom kleinsten Aufwand zum größten. Sie müssen nicht alle drei gehen — Weg 1 läuft ohne Projekt auf SAP-Seite.
Ausgangsrechnungen, Debitoren und Belege verlassen KraftHub in den Formaten, die Ihre Buchhaltung ohnehin annimmt. Nach dem Export sperrt KraftHub die Rechnung gegen nachträgliche Änderungen.
Kunden und Lieferanten abgleichen, den beauftragten Vorgang zurückgeben, Zeiten und Materialverbräuche auf das richtige Projekt melden. Jede Anbindung läuft über die von SAP dokumentierten Schnittstellen, nicht über die Datenbank. Welche davon Ihr Haus braucht, klären wir im Projekt — vorgefertigt ist hier nichts, und das ist Absicht.
Ihr Assistent fragt KraftHub direkt — über das Model Context Protocol, denselben Standard, auf dem SAP seine Agentenwelt aufbaut. Das ist der Teil, den es bei keinem anderen Handwerksanbieter gibt.
SAP beschreibt in seiner Referenzarchitektur, dass Joule als MCP-Client arbeitet und dass das MCP Gateway der SAP Integration Suite SAP- und Nicht-SAP-Schnittstellen als „governed, MCP-compliant tools“ bereitstellt — konsumierbar für jeden KI-Agenten. Für externe MCP-Server gibt es bei SAP ein eigenes Referenzmuster samt Anforderungen an Authentifizierung, Token-Austausch und Protokollierung.
Übersetzt in Ihren Betrieb: Ihr SAP-Assistent fragt, welcher Monteur am Donnerstag frei ist, welche Angebote zu einem Kunden offen sind oder welcher Bericht zu einer Baustelle vorliegt — und bekommt die Antwort aus KraftHub, ohne dass jemand das Fenster wechselt.
Die Verbindung selbst richten wir mit Ihrer IT ein: Welche Zugriffe Ihr Assistent bekommt und wie authentifiziert wird, entscheidet Ihr Haus, nicht wir.
„Welcher Monteur ist am Donnerstag in Kassel frei?“
Sie führen keine Parallelwelt für Zahlen ein. Der Datenbestand, den Ihre Revision prüft, bleibt einer.
Was heute in Outlook und Excel passiert, bekommt Struktur, Historie und Auswertung — an derselben Stelle, an der es entsteht.
Angebot, Posteingang, Projektfragen und Baustellendokumentation laufen mit KI ab dem ersten Tag — unabhängig vom Release-Zyklus Ihres ERP.
Wenn Sie in SAP auf Joule und eigene Agenten setzen, wird KraftHub über MCP Teil derselben Landschaft, statt daneben zu stehen.
Die Unterlagen liegen vor — ohne Sonderrunde und ohne Nachfrage im Vertrieb.
Erstgespräch — Geschäftsführung, IT oder beide
Umfang und Richtung der Schnittstelle festlegen
Testmandant mit Ihren Stammdaten
Pilot mit einem Team
Rollout
Quellen zu den genannten SAP-Schnittstellen: SAP Business Accelerator Hub (API_BUSINESS_PARTNER, A_BusinessPartner, API_SALES_ORDER_SRV) sowie die SAP-Referenzarchitektur zu Joule als MCP-Client und zum MCP Gateway der SAP Integration Suite. Herstelleraussagen sind zitiert, nicht bewertet.
45 Minuten, mit oder ohne Ihre IT. Für die Geschäftsführung klären wir, was sich im Alltag ändert und was der Umstieg wirklich bedeutet; für die IT, welche der drei Wege für Ihr Haus sinnvoll sind und was davon ohne Projekt auf SAP-Seite läuft. Kommen Sie allein oder bringen Sie mit, wen Sie brauchen.